Den richtigen Matratzen Härtegrad wählen. Ist eine harte Matratze besser?

Matratzen Härtegrad. Welcher ist der richtige?

Dieses müssen Sie selbst entscheiden! Denn die Matratzenhersteller teilen Ihre Matratzen zwar nach dem Matratzen Härtegrad ein, aber es gibt, im Grunde genommen, keine Norm für diese Einteilung. Im Prinzip ist es jedoch so, dass schwere Menschen eine eher festere - und leichte Menschen eher eine weichere Matratze benötigen bzw. bevorzugen.

Beim Matratzenkauf ist also das Probeliegen unumgänglich. Ist die Matratze zu hart, wälzen Sie sich nachts mehr herum und schlafen zudem schlecht. Bei einer viel zu weichen Matratze wird beispielsweise die Wirbelsäule nicht unterstützt, Sie hängen durch und bekommen infolgedessen Rückenschmerzen.

Obenrein spielt auch die Schlafposition bei der Auswahl der Matratze eine Rolle. Schlafen sie auf dem Rücken, sollte die Matratze Ihre Wirbelsäule und Ihren Nacken stützen. Schlafen Sie wiederum auf der Seite, sollte die Matratze mitunter nachgiebiger im Schulter und Beckenbereich sein, so dass Ihre Wirbelsäule waagerecht gelagert wird. Bauchschläfer benötigen eher eine etwas festere Unterlage, damit der Rücken nicht durchhängt und Sie nicht im Hohlkreuz liegen. Sie bemerken, dass nicht nur der Härtegrad ausreicht um eine passende Matratze für Sie zu finden. Der Schlafmediziner rät: Lassen Sie sich auf jeden Fall in einem Fachgeschäft beraten, denn nur so bekommen Sie die optimale Matratze für Ihre Schlafgewohnheiten.

Matratzen Härtegrad Orientierungshilfe

Federstärke nach Gewicht und Statur

welche matratze bei Rückenschmerzen

Welcher Matratzen Härtegrad mit Federkern für Sie geeignet ist

Der Matratzen Härtegrad. Die innere Struktur von Taschenfederkernmatratzen bestehen aus vorgestauchten Federn. Dabei sind die einzelnen Federn in Reihen von Stofftaschen eingenäht und diese zu einer Fläche in Matratzengröße verklammert oder verklebt. Dieses Matratzensystem weist eine gute Punktelastizität auf. Für Lattenroste ist dieses System jedoch nur bedingt geeignet. Über dem Federkern sind zudem verschiedene Materialien als Polsterung möglich. Häufig dient eine Filzplatte bzw. ein dünnes Vlies als Polsterträger. Dies soll die Polsterung davor bewahren, dass der obere Bezug von den Metallfedern durchgerieben wird. Die Polsterung besteht im Allgemeinen aus einem Schaumstoff und darauf liegt der Bezug. Der Bezugsstoff für diese Matratzen besteht zumeist aus Baumwolle oder einem Baumwoll – Viskose – Gemisch.

Die Vorteile von Taschenfederkernmatratzen sind ein ausgesprochen gutes Raumklima. Während der Benutzung wird die eindringende Feuchtigkeit später unproblematisch wieder an die Außenluft abgegeben. Von daher ist eine Schimmelbildung kaum ein Thema. Viele Taschenfederkernmatratzen bieten von Kopf bis Fuß verschiedene Zonen an , um den unterschiedlichen Gewichten der Körperteile und Einsinktiefen gerecht zu werden. Darüber hinaus haben hochwertige Taschenfederkernmatratzen eine gute Punktelastizität, sodass der Körper optimal einsinken kann und gleichzeitig gestützt wird. Federkernmatratzen haben eine gute Belüftung und sind auch im Sommer sehr angenehm für Menschen, die zum Schwitzen neigen.

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