Welche Matratze bei Bandscheibenvorfall

Welche Matratze beim Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall gehört mit zu den häufigsten Erkrankungen der deutschen Be-
völkerung. Nicht nur ältere Menschen sind davon betroffen, mittlerweile klagen auch
immer mehr junge Menschen über Bandscheibenvorfälle, oftmals verursacht durch man-
gelnde bzw. zu einseitige Bewegung. Neben den bekannten Therapien, die Bandscheiben-
und Rückenschmerzen geplagte Patienten regelmäßig wahrnehmen müssen, ist auch das erhol-
same und entspannte Liegen und Schlafen im eigenen Bett sehr wichtig. Wer mit Rücken-
problemen Erfahrung gemacht hat, weiß, wie wichtig eine komfortable Matratze ist. Da man täglich bis zu 8 Stunden in seinem Bett liegt, sollte man auf jeden Fall eine Matratze besitzen,
die den Körper, speziell die Wirbelsäule, stützt und entlastet und die auch gewährleistet, dass sich der Körper und die Bandscheibe in der Nacht regenerieren kann. Nur welche Matratze sollte
man bei einem Bandscheibenvorfall nutzen? Bei der Auswahl der Matratze ist es wichtig, darauf
zu achten, dass der Körper druckfrei und in seiner natürlichen Form in der Matratze liegt.
Dadurch wird ermöglicht, dass sich die Bandscheibe wieder mit Bandscheibenflüssigkeit füllen
und dehnen kann, dieses wiederum ist Voraussetzung dafür, dass man morgens relativ gut und
schmerzfrei aus seinem Bett aufstehen kann. Eine Matratze für Bandscheibenvorfälle sollte
immer optimal auf den Schläfer abgestimmt sein. d.h. auf seine Schlafgewohnheiten, sein
Gewicht und seine Größe. Bei Vorerkrankungen ist darauf zu achten, dass die Matratze durch
ihre Liegeneigenschaften überzeugt, daher sollte man eine Matratze beim Bandscheibenvorfall
immer direkt im Matratzenstudio ausprobieren. Zu den gängigsten Matratzen bei Bandscheiben-
vorfällen gehören Taschenfederkern- oder Kaltschaummatratzen. Beide Materialien haben die
Eigenschaft, sich dem Körper bzw. der Körperform gut anpassen zu können und Feuchtigkeit
und Wärme schnell abzuleiten. So wird die Matratze auch gut durchlüftet. Die Taschenfeder-
kernvariante besitzt eine hohe Punktelastizität, das heißt, sie biegt sich nicht wie eine Hängematte
durch, sondern gibt nur an den Stellen nach, an denen Sie in die Matratze einsinken, an den
anderen stützt sie den Körper (besonders wichtig bei Bandscheibenvorfällen, damit der Körper
richtig unterstützt wird). Kaltschaummatratzen bestehen aus Schaumstoff. Auch diese zeichnen
sich durch eine hohe Punktelastizität aus und passen sich dem Körper gut an. Im Gegensatz zur
Taschenfederkernmatratze hält die Kaltschaummatratze die Wärme, was gerade bei Schmerzen in
der Bandscheibe als sehr angenehm empfunden wird. Achten Sie beim Kauf einer Kaltschaum-
matratze auf das sogenannte Raumgewicht. Dieses gibt die Dichte des verwendeten Schaums an.
Je höher es ist, desto hochwertiger ist die Matratze. Das Raumgewicht sollte pro Kubikmeter
mindestens 40 Kilogramm betragen.

Federkern- oder Kaltschaummatratze bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen der deutschen Be-
völkerung. Nicht nur ältere Menschen sind davon betroffen, auch immer mehr junge Menschen
klagen über Rückenschmerzen, oftmals verursacht durch mangelnde bzw. zu einseitige Be-
wegung. Die Physiotherapeutischen Praxen sind voll mit Patienten, von denen die Mehrheit
über das gleiche Leid klagt: Schmerzen im Nacken- und Schulter und Lendenbereich, Arme
und Beine die nachts kribbeln und „einschlafen“, so dass man durch Schmerzen wach wird und
danach schwer wieder einschlafen kann, da die Schmerzen lange anhalten. Auch morgens haben
viele Menschen das Problem, aus ihrem „Bett rauzukommen“, da der Körper, der sich ja
eigentlich nachts erholen und regenerieren soll, durch den unbequemen und unruhigen Schlaf
schon Schmerz geplagt ist und erst einmal Zeit braucht um wieder „voll funktionstüchtig“ zu
werden. Jeder, der dieses Phänomen „Rückenschmerzen beim Aufstehen“ kennt, weiß wie wichtig
erholsames und entspanntes Liegen und Schlafen im eigenen Bett ist. Um diesen Luxus dem
Rücken und dem gesamten Körper bieten zu können, muss man eine Matratze besitzen, die
Rückenschmerzen vorbeugt. Nur welche Matratze sollte man bei Rückenproblemen nehmen?

welche matratze bei Rückenschmerzen

Welche Matratze mit Federkern für Sie geeignet ist

Als
erstes sollte man darauf achten, dass man eine Matratze hat, die sich der Körperform, den Schlaf-
gewohnheiten und den jeweiligen Problemzonen anpassen kann und diese bestenfalls auch so weit
wie möglich beheben kann. Die Matratze für Rückenprobleme sollte die Erholung des Körpers
fördern. Dafür sollte die Wirbelsäule ihre natürliche Doppel-S-Form auch beim Liegen beibe-
halten und zwischen Kopf und Steißbein eine gerade Linie bilden. Auch bei Seiten-Schläfern müssen Schulter und Becken so tief einsinken, dass die Wirbelsäule eine gerade Linie einnimmt.
Dieses kann man besonders gut mit Matratzen erreichen, die individuell auf den jeweiligen Nutzer
abgestimmt werden können. Die richtige Matratze bei Rückenschmerzen sollte mindestens 19
Zentimeter hoch sein – je höher die Matratze ist, umso besser werden Stauchungen vermieden.
Diese entstehen, wenn die Füllung dem Druck des Schläfers nicht mehr nachgeben kann. Es ist
auch sehr wichtig, dass man in einem Matratzenstudio probeliegt um unterschiedliche Matratzen
auszuprobieren und um eine Vorauswahl zu treffen. Manchmal bemerkt jedoch erst zu Hause die
richtige Eigenschaften, die einem gefallen und andere, die man lieber ändern möchte. Leider kann
man industriell gefertigte Matratzen nur komplett tauschen. Wobei der Umtausch jedoch eine
Glückssache werden kann und viel Arbeit macht. Deshalb sollte man sich ein Matratzenstudio
aussuchen, in dem sich die Schlafberater viel Zeit für die Beratung nehmen und auch individuell
auf den Kunden eingehen können.

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